Lernen Sie Sean Lee kennen, einen Freiwilligen in Ghana.
Unkategorisiert · Juni 22, 2026 · 2 min read
Sean Lee, ein 18-jähriger Schüler der Oberstufe, ist koreanischer Staatsbürger und lebt in Japan. Er besucht die Tilton School, eine Privatschule in Tilton, New Hampshire, und war bereits zweimal in Ghana. Er spielt leidenschaftlich gern Fußball und liebt Duschen mit Eimer. Sean hat sich 2011 und im Sommer 2012 mit Volunteering Solutions in Ghana als Freiwilliger engagiert .
Warum haben Sie sich entschieden, bei Volunteering Solutions in Ghana ehrenamtlich tätig zu sein?
Sean mit Kindern in Tamale, Ghana. Ich denke, man kann meine erste Reise nach Ghana als Sprung ins Ungewisse bezeichnen. Vor zwei Jahren verspürte ich plötzlich den Drang, mir einen Traum zu erfüllen: Freiwilligenarbeit in Afrika. Ich war damals erst 17, aber mein Alter hielt mich nicht davon ab, hinzufahren. Da ich noch nicht volljährig war, brauchte ich eine Organisation, bei der ich arbeiten und mich während meines Aufenthalts betreuen konnte. Ich recherchierte gründlich nach Freiwilligenorganisationen und stieß bald auf die Website von Volunteering Solutions. Ich las einige großartige Bewertungen von ehemaligen Freiwilligen und muss zugeben, dass die Website viel seriöser wirkte als die meisten anderen Websites für Freiwilligenarbeit im Ausland. Ursprünglich wollte ich in Ruanda oder Haiti Freiwilligenarbeit leisten, aber meine Eltern waren nicht begeistert von der Idee, dass ich in so gefährliche Länder reisen sollte. Ghana gilt als sichereres Land als die meisten anderen afrikanischen Nationen, insbesondere für Freiwillige, und das beruhigte meine Eltern größtenteils. Ich verliebte mich schließlich in Ghana, und das motivierte mich, letzten Sommer zurückzukehren.
Was machte diese Freiwilligenarbeit im Ausland so einzigartig und besonders?
Was diese Freiwilligenarbeit im Ausland so einzigartig und besonders machte, war die Integration der Freiwilligen in die ghanaische Kultur. Das Zusammenleben mit den anderen Ghanaern und Freiwilligen war eine Erfahrung, die ich zunächst für selbstverständlich hielt, und erst nach meiner Rückkehr wurde mir das richtig bewusst. Man schließt Freundschaften mit Menschen aus aller Welt, und das Gemeinschaftsgefühl inspiriert einen, sich noch mehr zu engagieren.
Wie hat diese Erfahrung Ihre Zukunft beeinflusst?
Der Auslandsaufenthalt hat mir eine völlig neue Welt gezeigt und mir eine neue Perspektive auf die Welt, in der wir leben, eröffnet. Man wird nachdenklicher und lernt, Dinge wertzuschätzen. Ich persönlich habe dadurch ein besseres Verständnis dafür gewonnen, wie ich anderen Gesellschaften helfen kann.