Heim Ireland Dinge, die man in Irland tun kann

Dinge, die man in Irland tun kann

Die Cliffs of Moher, die Wild Atlantic Way, Dublin und Connemara — was man in Irland rund um ein Volunteer-Programm sehen sollte.

See volunteer programs in Ireland

Irland ist klein, grün und an den Rändern überraschend dramatisch: eine 2.500 Kilometer lange Atlantikküste mit Klippen, Halbinseln und Inseln, dazu Städte, die für Musik und Unterhaltung völlig überproportional viel zu bieten haben.

Die Distanzen sind kurz — du kannst das Land in wenigen Stunden durchqueren — was Wochenenden ungewöhnlich produktiv macht.

Die besten Aktivitäten in Irland

1. The Cliffs of Moher

Zweihundert Meter senkrechte Felswand, die in den Atlantik stürzt, in County Clare — und Irlands meistbesuchte Naturattraktion. Geh früh morgens oder spät abends hin, um den Touristengruppen auszuweichen, und wandere den Küstenweg in Richtung Hag’s Head für dieselbe Aussicht mit deutlich weniger Menschen.

2. The Wild Atlantic Way

Eine ausgeschilderte Route entlang der gesamten Westküste. Highlights sind der Ring of Kerry, die Dingle Peninsula mit den Stränden von Slea Head und die Sky Road über Clifden. Du musst die Route nicht komplett fahren — such dir einen Abschnitt aus und fahr ihn gemütlich ab.

3. Dublin

Trinity College und das Book of Kells, das Guinness Storehouse mit seiner Rooftop-Bar über der Stadt, Kilmainham Gaol für die Geschichte der irischen Unabhängigkeit und das National Museum. Danach eine traditionelle Musiksession in einer Kneipe am Abend — das Cobblestone in Smithfield ist das Original.

4. Connemara und Galway

Galway ist die lebenswerteste kleine Stadt Irlands: Straßenmusiker auf der Shop Street, Meeresfrüchte und eine große Studentenpopulation. Westlich davon ist Connemara Moor, Berge und Seen, mit der Kylemore Abbey am Seeufer und den Twelve Bens zum Wandern.

5. Giant’s Causeway und der Norden

Vierzigtausend ineinander verschlungene Basaltsäulen an der Antrim-Küste, dazu die Carrick-a-Rede Hängebrücke und die Dark Hedges. Belfasts Titanic Quarter und seine politischen Murals sind einen Tag wert.

6. Die Inseln

Die Aran Islands vor Galway, wo Irisch immer noch die Alltagssprache ist und die eisenzeitliche Festung Dún Aonghasa auf einer Klippenkante thront. Skellig Michael vor Kerry — ein Kloster auf einem zerklüfteten Felsen im Atlantik — ist spektakulär, aber wetterabhängig.

Wann du Irland besuchen solltest

Mai bis September hat die längsten Tage und die beste Chance auf trockenes Wetter — im Juni bleibt es bis fast elf Uhr hell. Regen ist in jedem Monat möglich, also pack dafür ein und lass dich nicht von Regen entmutigen. Der Winter ist dunkel und nass, aber die Westküste ist wild und verlassen, und die Kneipen sind auf ihrem Höhepunkt.

Fortbewegung

Öffentliche Verkehrsmittel verbinden die Städte gut, aber die Westküste belohnt ein Auto — viele der besten Orte sind nicht an einer Busroute. Züge fahren von Dublin nach Galway, Cork und Belfast; Bus Éireann deckt den Rest ab. Denk dran, dass hier links gefahren wird, und Landstraßen sind eng.

Irland als Freiwilliger erleben

Irland ist kompakt genug, dass die meisten Orte auf dieser Liste ein Wochenende von überall aus entfernt sind. Unsere Irland-Einsätze sind an verschiedenen Standorten, beinhalten Unterkunft, Mahlzeiten, Flughafenabnholung und 24/7 Unterstützung im Land, und lassen Abende und Wochenenden frei — genau dann wenn die meisten Dinge auf dieser Liste abhaken kannst. Schau dir Freiwilligenprogramme in Irland für aktuelle Preise und Termine an, oder lies unseren kompletten Guide zum Freiwilligenarbeit in Irland für Kosten, Visa und Sicherheit.

Häufig gestellte Fragen zu Irland

Wie ist das Wetter wirklich in Irland?

Mild und wechselhaft — selten sehr heiß oder sehr kalt, aber Regen kann jederzeit kommen. Schichten und eine Regenjacke sind wichtiger als eine bestimmte Jahreszeit. Einheimische lassen sich davon wirklich nicht aufhalten.

Brauche ich ein Auto in Irland?

Für die Städte nein. Für die Wild Atlantic Way und Connemara macht ein Auto einen großen Unterschied — öffentliche Verkehrsmittel sind außerhalb der Hauptrouten dünn gesät. Organisierte Tagesausflüge sind eine gute Alternative.

Ist Irland teuer?

Dublin ist nach europäischen Maßstäben teuer, besonders was Unterkunft angeht. Außerhalb der Hauptstadt fallen die Kosten deutlich, und dein Einsatz deckt Unterkunft und Mahlzeiten.

Kann ich auch Nordirland besuchen?

Ja — die Grenze ist offen und nicht markiert, und Belfast und der Giant’s Causeway sind leicht von Dublin aus zu erreichen. Beachte, dass hier Pfund Sterling und nicht Euro verwendet werden.

Photo: Holger Uwe Schmitt / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)